Historische & geschützte Bauten

Das Arbeiten an historischen Bauten erfordert ein hohes fachspezifisches Wissen. Die nicht alltäglichen Arbeiten werden in alter Tradition und mit allem Respekt vor der historisch wertvollen Bausubstanz ausgeführt.
Es werden vielfach sehr exklusive, zum Teil auch handgefertigte Werkstoffe verarbeitet.

 

Hotel Villa Honegg am Bürgenstock, Ennetbürgen 1905

Das Hotel Villa Honegg ist ein einzigartiges 5 Sterne Hotel im Herzen der Schweiz. Das traditionsreiche Hotel wurde 1905 erbaut und im Mai 2011 nach einer Gesamtrenovation neu eröffnet.

Unsere Firma durfte mit viel Freude die klassischen Stil-Cheminéeanlagen bauen.
Die Arbeiten im Holzbereich, nach den feuerpolizeilichen Vorschriften, war eine spezielle, fachliche Herausforderung.

www.villa-honegg.ch


Pilatus Talstation 1889 und Chalet, Alpnachstad

Das Tor zu Obwalden! Dank dem Um- und Ausbau der Station im Jahre 2010, der neuen Platzgestaltung mit WC-Anlagen und Ticketpavillon wirkt die Talstation freundlicher. In den neu erstellten Gebäuden durfte unsere Firma die keramischen Wand- und Bodenplatten verlegen.

Das Restaurant Chalet bleibt heute als Bistro mit leichten Anpassungen (Denkmalschutz) bestehen. Speziell sind die für das Chalet original hergestellten und extra produzierten, historischen Bodenplatten mit Randfries, welche wir liefern und verlegen durften. www.pilatus.ch


Hotel Pilatus Kulm Alpnach 1887-1890

Der Westflügel wurde 1905-07 dem Haupttrakt angegliedert. Das unter Denkmalschutz stehende Hotel wurde 1990 einer umfassenden Fassaden-Renovation unterzogen. Die rund 27'000 extra gebrannten Keramikplatten und Winkelstücke wurden im Buttering-Floating-Verfahren versetzt. Die Gestaltung der Fassaden und Lisenen konnte so optimal dem Charakter des Kernbaus angepasst werden.

Im Jahre 2010 wurde das denkmalgeschützte Hotel einer Gesamtsanierung unterzogen. Realisiert wurden neu Hotelzimmer, Küche EG/UG und Restaurant im Queen Viktoria Saal. Bei dieser Sanierung wurden durch unsere Firma sämtliche keramischen  Wand- und Bodenplatten verlegt. www.pilatus.ch


Bergkapelle Fräkmüntegg am Pilatus 1961

Umfassende Sanierungsarbeiten gaben uns 2008 die Gelegenheit, die aufgetretenen Feuchtigkeitsschäden am Tonplattenbelag zu beheben, sowie die störenden Kalkkarbonatausblühungen zu beseitigen. Die Beläge wurden ebenso einer Generalreinigung unterzogen. Im rückseitigen Bereich der Kapelle wurde die neue WC-Anlage mit keramischen Wand- und Bodenbelägen versehen.


Château Gütsch Luzern 1879 / 1888

Während der jüngsten Umbauphase im Frühjahr 2008 wurden wesentliche Teile des Restaurantbereiches um- und neugestaltet. Neben weiten Teilen des Bodenbelages, welcher in einem hellbeigen Kalkmarmor aus Jerusalem (Israel) ausgeführt wurde, durften wir auch eine ca. 200 Jahre alte, französische Cheminée-Anlage errichten.
Das moderne High-Tech-Interieur des antiken Naturstein-Cheminées erlaubt den Abbrand des Brenngutes nach den neusten Standards. www.chateau-guetsch.ch


Rathaus Sarnen 1729-1731

Nach den Hochwasser-Schäden von 2005 wurde das Rathaus 2007 einer umfassenden Sanierung unterzogen. Im Zuge dieser Arbeiten wurden die bestehenden Sandsteinbeläge dezent mit keramischen Bodenplatten (Format 60/60) ergänzt.


Evangelisch-Reformierte Kirche Hergiswil 1948

Im Kirchenraum wurden anlässlich der Instandstellungsarbeiten 2005 verschiedene Tonplatten ersetzt und Fehlstellen ergänzt. Die neue WC-Anlage im Untergeschoss wurde mit keramischem Wand- und Bodenbelag ausgekleidet.


Evangelisch-Reformierte Kirche Alpnach 1887

In Zuge der Gesamtrenovation 1996 wurde das Untergeschoss der Kirche den aktuellen Bedürfnissen entsprechend ausgebaut. Dabei wurden WC- und Allgemeinräume mit keramischen Plattenbelägen ausstaffiert.


St. Anna Kapelle Emmetten 1902

Tiefenreinigung und anschliessende Oberflächenversiegelung des Kapellenbodens wurden während der Renovation 1994 ausgeführt. Die Fronarbeiten verschiedener Beteiligter lassen das schmucke Kleinod in neuem Glanz erstrahlen.


St. Josef Kapelle Alpnachstad 1702

Totalrestaurierung 1991-92. Der Sakristeiboden wurde komplett mit handgefertigten Tonplatten saniert.


Hexenturm Sarnen ca. 1250

Das heutige Staatsarchiv des Kantons Obwalden wurde während der Restaurierung 1985-86 mit speziellen Bodenplatte ausgestattet. Die Platten wurden „nass in nass“, direkt im Mörtelbett verlegt.


Pfarrkirche Alpnach 1812-1820

Totalsanierung 1984-85. Der Sakristeiboden wurde in Tonplatten realisiert. Ebenso wurden diverse Anschluss- und Ergänzungsarbeiten ausgeführt.


Pulverturm Sarnen 1661

Im Zuge der Renovation 1984 wurden für die Bodensanierung handgefertigte Tonplatten aus dem Tessin „nass in nass“, direkt im Mörtelbett verlegt. Der Bodenbelag wurde abschliessend mittels Oberflächenversiegelung konserviert.